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Kennst Du das?      


Du lernst viel und bemühst Dich, den Stoff in den Griff zu bekommen.
Aber es scheint so, als würdest Du Dich von Deinem Ziel immer weiter entfernen?

Auch wenn Du Dich noch mehr anstrengst, wird es nicht besser.

Es wird immer schwieriger, Dich zu motivieren.

Du hängst irgendwie an Blockaden fest und weißt    
nicht so recht, was Du dagegen tun sollst.

Wenn es so weitergeht, wird es nichts mit der Prüfung –      
und dann waren die ganzen Anstrengungen umsonst…

 

 

Wenn das einmal passiert, ist das gar nicht weiter schlimm;
viele durchlaufen einmal so eine Phase!

Vielleicht liegt es einfach daran, dass Du Dich zu sehr gefordert hast
und Dein Kopf einfach eine Pause braucht.

Die wichtiste Regel heißt deshalb: mach eine Lernpause und beschäftige
Dich mit etwas, was Dir Freude macht.

SEHR gut ist immer: Sport!

Für das weitere Lernen ist es sehr wichtig, dass Du Dir einen Plan
machst und strukturiert lernst - also auch Lerntechniken wie mindmaps
einsetzt. Das gibt Dir Kontrolle über die Lernsituation, zeigt Dir Deinen
aktuellen Stand und hilft Dir, Deine Zeit effizient einzusetzen.

Wenn das Gefühl aber immer wieder kommt oder über einen längeren
Zeitraum bleibt, ist es wichtig, dass Du aktiv wirst und Dir Hilfe holst.

Das hat nichts mit Schwäche zu tun! Sich unterstützen zu lassen,
wenn man selbst nicht weiterkommt, beweist Intelligenz.

Sind negative Lernerfahrungen erst verinnerlicht, hast Du vielleicht
das Gefühl, dass es mit dem Lernen überhaupt nicht mehr klappt.
Das sollte nicht passieren!


Viele Faktoren und Umstände wirken sich auf den Lernerfolg aus:

die berufliche Belastung (gibt es da viel Stress?), die Zeit, die zum Lernen verbleit (komme nicht richtig dazu...), die Organisation des Lernens (dazu habe ich mir vielleicht noch gar keine Gedanken gemacht…), die Lernsituation zu Hause (ich muss immer alles wegräumen, wenn ich lernen  will) aber natürlich auch die persönliche Situation (Wer unterstützt mich? Wen stört es vielleicht, dass ich den Fachwirt mache? Habe ich ein schlechtes Gewissen, weil ich jetzt nicht mehr so viel Zeit für Freunde, Bekannte oder meine Familie habe?), meine Motivation (wie wichtig ist mir der Fachwirt eigentlich?) und viele Dinge mehr.

Wenn alles gut läuft, fällt gar nicht auf, was alles eine Rolle spielt.

 

Wenn es aber klemmt, blockiert irgendetwas davon 
möglicherweise Motivation und den Lernerfolg!

 

Die Erfahrung zeigt, dass es meistens nicht so gut funktioniert, das dann alleine zu klären. Oft erkennt man das Problem nicht richtig, weil man zu dicht dran ist - da gibt es ein Sprichwort: vor lauter Bäumen den Wald  nicht sehen…

Der wichtigste Schritt in die richtige Richtung besteht darin, dass Du damit beginnst, das „Problem“ zu benennen und Dir selbst bewusst zu machen, dass Lernblockaden nicht endgültig sind. Als erstes ist es wichtig, die Situation und die Blockaden zu reflektieren, damit erkennst Du die Ursachen und kannst Dir vor Augen führen, wie sich die eigenen Lernblockaden äußern. Danach ist es wichtig, die Ursachen anzugehen und Dich über Lerntechniken zu informieren, um herauszufinden, welcher Lerntyp Du bist was Dir individuell am besten hilft, mit unterschiedlichsten Lernstoffen umgehen.

Außerdem solltest Du herausfinden, wie Du Deine Zeit am besten einteilst und welche Art von Zeitmanagement für Dich am besten  geeignet ist. Auch der „Lernplatz“, also Dein Arbeitsplatz für die Lernphase, sollte einladend gestaltet werden, gleichermaßen das Setzen von Lernzielen und das Führen eines Lerntagebuchs.

Vielleicht gibt es ja auch die eine oder andere Störung aus einem
anderen Lebensbereich - auch das gilt es herauszufinden.

Und bei all dem kann Dich ein externer "Sparringspartner" sehr gut unterstützen!

 

Bei Bedarf unterstütze ich Dich gern!
Du erreichst mich unter 0160 / 96780366.

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